Unser Konzept

KONZEPTION
Kindergarten KLEINE WELT

 

Konzeption 2026

 

 

 

VORWORT

Unser Privatkindergarten wurde im September 1992 als Verein Kindergruppe “Kleine Welt” mit 14 Kindern gegründet. Nach den ersten drei Monaten reichte das begrenzte Platzangebot von 60m² aufgrund der großen Nachfrage an Betreuungsplätzen nicht mehr aus. Im Februar 1993 starteten wir mit dem neuen Bereich auf 130m² inklusive des Gartens, der zum Spielen, Entdecken und Spaß haben einlädt.

Die “Kleine Welt” besteht aus einer Betreuungsgruppe für 3 – 6 jährige Kinder mit einer Kinderbetreuerin und je einer Kindergartenpädagogin am Vormittag und einer am Nachmittag.

Die kleine Gruppe ermöglicht eine individuelle und bedürfnisorientierte Betreuung der Kinder. So können sie in einer familiären und familienergänzenden Struktur aufwachsen. Unsere Rituale und Tagesabläufe schaffen Sicherheit und Klarheit für die Kinder.

Seit dem Kindergartenjahr 2014/15 sind wir ein zertifizierter “Kneipp-Kindergarten” und integrieren Elemente der Kneipp-Pädagogik in unseren Alltag,

“Kinder sind wie ein Buch, in das wir schreiben sollten und aus dem wir lesen können.”
P. Rosegger“

 

KLEIN WELT

 

UNSER LEITBILD

In unserer Institution steht das Kind im Mittelpunkt.

Wertschätzendes Miteinander, Offenheit und klare Kommunikation stellen die Basis
für ein Vertrauen schaffendes Umfeld her. Wir legen großen Wert darauf, jedem
Mensch mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen – unabhängig von Alter,
Geschlecht, Herkunft oder individueller Lebensweise.

Ein behutsamer, liebevoller und wachsamer Umgang miteinander schafft einen
geschützten Rahmen, in dem sich Kinder in ihrer Persönlichkeit, Eigenständigkeit und
Selbstbestimmtheit entfalten können. Wir begleiten sie auf ihrem individuellen Weg,
fördern ihre Stärken und unterstützen sie dabei, ein gesundes Selbstbild und ein
positives Sozialverhalten zu entwickeln.

Individualität und Integrität jeder Person, Kinder als auch Personal, sowie gewaltfreie
Konfliktlösungen sind Grundvoraussetzungen in unserem pädagogischen Alltag. Wir
regen Kinder dazu an, ihre Bedürfnisse auszudrücken, einander zuzuhören und
gemeinsam Lösungen zu finden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem geschlechtersensiblen Umgang. Wir
fördern die Entwicklung eines offenen Selbstverständnisses jenseits traditioneller
Rollenbilder, verwenden eine inklusive Sprache und ermöglichen allen Kindern gleiche
Chancen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer geschlechtlichen Identität.

Ebenso wichtig ist uns die interkulturelle Bildung. Das Kennenlernen anderer Kulturen,
Sprachen und Lebensweisen schafft Verständnis und Toleranz. Durch vielfältige
Impulse, wie Projekte, Bücher oder das Erzählen von Geschichten, fördern wir
Offenheit und Wertschätzung gegenüber Vielfalt.

Wir möchten den Kindern ein Bewusstsein für die Bedeutung unserer natürlichen
Lebensgrundlagen vermitteln. In verschiedenen Projekten erleben die Kinder, wie sie
selbst zum Schutz der Umwelt beitragen können. Etwa durch richtige Mülltrennung,
Müllvermeidung, Recycling, das Verwenden von nachhaltigen Materialien oder
naturnahe Erlebnisse im Alltag. Zusätzlich befinden wir uns momentan auf dem Weg
zum Umweltzeichen und möchten somit unseren nächsten Generationen viel Wissen
und Sensibilität für unsere Umwelt auf ihrem Weg im Leben mitgeben.

Darüber hinaus ist uns die ganzheitliche Gesundheitsförderung ein großes Anliegen.
Gesundheit bedeutet für uns mehr als gesunde Ernährung. Sie umfasst ebenso
Bewegung, ausreichend Ruhephasen sowie die Stärkung der psychischen und
emotionalen Stabilität. In unserem pädagogischen Alltag bieten wir regelmäßig
Impulse an, die Körper, Geist und Seele in Balance bringen, sei es durch Bewegung,
Entspannungsübungen, achtsames Miteinander oder gezielte Ruhezeiten.

Unsere Institution verfügt über einen klar definierten Verhaltenskodex, der besagt,
dass jegliche Form von Gewalt abgelehnt wird und dass die Würde eines jeden
Einzelnen (Kinder, Mitarbeitende und Eltern) gewahrt werden muss.

 

 

 

UNSER PÄDAGOGISCHES KONZEPT

Wir orientieren uns bei unserer pädagogischen Arbeit am Bildungsrahmenplan, am
Werte- und Orientierungsleitfaden, sowie an Dokumenten zur sprachlichen Förderung
(siehe Homepage des Referat A6 Kinderbetreuung) und Förderung der Kinder im
letzten Kindergartenjahr.

 

Natur und Technik

Mehrmals in der Woche gehen wir gemeinsam mit den Kindern in den Wald. Am Waldtag erleben die Kinder die Natur im Wandel der Jahreszeiten. Sie erhalten altersgerechte Informationen über Pflanzen und Tiere, entdecken Neues, stellen Fragen, beobachten aufmerksam und kombinieren ihre Erkenntnisse. Dabei fördern wir ganz bewusst ihr logisches Denken.

Durch das unmittelbare Erleben der Natur mit allen Sinnen entwickeln die Kinder ein feines Gespür für den respektvollen Umgang mit Pflanzen und Tieren. Sie lernen, natürliche Vorgänge zu verstehen und aktiv zu hinterfragen. Der Aufenthalt im Wald bietet zudem vielfältige Gelegenheiten, mit mathematischen Begriffen in Berührung zu kommen: Die Kinder vergleichen Größen und Mengen, sortieren Naturmaterialien oder erkennen Muster. So werden mathematisches Denken und Sprachverständnis spielerisch in den Alltag integriert.

Der Spielraum im Freien sollte möglichst ein Bereich sein, in dem sich die Kinder uneingeschränkt und sicher bewegen können. Kein Spielzeug kann die wertvollen Erfahrungen ersetzen, die die Kinder beim freien Spiel mit natürlichen Materialien und Naturelementen sammeln.

 

Emotionen und soziale Beziehungen

Durch Rituale, einen klar strukturierten Tagesablauf, Kontinuität und die Möglichkeit, Gefühle offen auszuleben und auszudrücken, erleben die Kinder Sicherheit, Vertrauen und emotionales Wohlbefinden. Diese Rahmenbedingungen geben Orientierung und schaffen eine Atmosphäre, in der sich jedes Kind angenommen fühlt.

Jedes Kind wird mit all seinen Stärken und Schwächen in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen, wertgeschätzt und individuell gefördert. In der Gruppe erfahren die Kinder, was es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Sie lernen, Rücksicht auf andere zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Dabei legen wir großen Wert darauf, die Kinder dabei zu begleiten, zu selbstbewussten und selbstbestimmten Persönlichkeiten zu werden. Sie sollen erfahren, dass ihre Meinung zählt und dass sie Grenzen setzen dürfen – auch durch das selbstbewusste „Nein-Sagen“. So stärken wir ihr Selbstwertgefühl und fördern ihre Fähigkeit, für sich selbst und für andere einzustehen.

Im alltäglichen Miteinander entwickeln die Kinder wichtige soziale Kompetenzen wie Empathie, Konfliktlösungsstrategien, Kooperationsfähigkeit und emotionale Stärke grundlegende Fähigkeiten für ein respektvolles und selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft.

 

Ethik und Gesellschaft

Die Kinder erleben den Rhythmus des Jahreskreislaufs mit all seinen Traditionen. Wir feiern gemeinsam verschiedene Feste und setzen uns mit Bräuchen sowohl der eigenen Kultur als auch fremder Kulturen auseinander. Dabei ist es uns wichtig, den Kindern Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Lebensweisen und kulturellen Hintergründen zu vermitteln.

Durch vielfältige Projekte und Ausflüge erhalten die Kinder Einblicke in die bunte Vielfalt ihres sozialen und natürlichen Umfelds. Sie lernen, ihre Mitmenschen mit Respekt zu behandeln. Ein fester Bestandteil unseres Jahresprogramms sind die regelmäßigen Besuche im Seniorenzentrum der Volkshilfe. Dabei kommen die Kinder mit älteren Menschen in Kontakt, lernen Generationenvielfalt kennen und erleben, wie bereichernd ein wertschätzendes Miteinander sein kann. Diese Begegnungen fördern Empathie, soziale Verantwortung und gegenseitige Achtung.

Darüber hinaus ist es uns ein zentrales Anliegen, den Kindern Werte der Inklusion nahezubringen. Jedes Kind ist einzigartig – mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen und seinem individuellen Hintergrund. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der Vielfalt als Bereicherung erlebt wird und jedes Kind seinen Platz in der Gemeinschaft findet.

   

 

Ästhetik und Gestaltung

Durch das gezielte Anbieten von vielfältigen Materialien wie Schachteln, Rollen, Wolle und vielem mehr unterstützen wir die Kinder dabei, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihr schöpferisches Potenzial zu entfalten. Dabei legen wir großen Wert auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen: Wir verwenden zum Basteln und Gestalten bevorzugt Alltagsmaterialien und wiederverwertbare Verpackungen wie alte Kartons oder andere gebrauchte Materialien. Weiters haben wir für weißes als auch buntes Papier jeweils eine “Verbraucherkiste”. In diese kommen Papierschnipsel oder einseitig angemalte Zettel, die noch weiterverwendet werden können. So vermitteln wir den Kindern einen achtsamen Umgang mit der Umwelt und zeigen ihnen, dass auch scheinbar Wertloses zu etwas Neuem und Schönem werden kann.

Die Kreativität der Kinder zeigt sich in unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen – sei es im bildnerischen und plastischen Gestalten, im darstellenden Spiel, im Tanz, in der Musik oder im Umgang mit Sprache. Dabei steht der kreative Prozess im Mittelpunkt: Das eigene Tun, Experimentieren und Gestalten ist uns wichtiger als das fertige Produkt. Die Kinder erleben, dass es nicht nur einen „richtigen“ Weg gibt, etwas zu erschaffen, sondern viele individuelle Möglichkeiten. Im kreativen Tun lernen die Kinder die Beschaffenheit verschiedener Materialien kennen deren Eigenschaften und entdecken vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig setzen sie sich mit dem Umgang von Werkzeugen auseinander und erweitern so ihre Sachkompetenz, ihre Feinmotorik und ihr handlungsbezogenes Wissen auf spielerische Weise.

 

Bewegung und Gesundheit


Durch vielfältige Bewegungserfahrungen erforschen und erobern Kinder ihre Umwelt, erleben sich als selbstwirksam und werden ermutigt, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Über differenzierte Wahrnehmungserfahrungen erwerben sie Wissen über ihren Körper und lernen, dessen Empfindungen bewusst wahrzunehmen.

Dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder begegnen wir mit einer anregend gestalteten Umgebung, die reichhaltige und abwechslungsreiche Bewegungsanlässe bietet. Neben sorgfältig vorbereiteten Bewegungsangeboten in unserem Multifunktionsraum haben die Kinder täglich die Möglichkeit, sich an der frischen Luft auszutoben. Einmal pro Woche dürfen wir zusätzlich den großen Turnsaal der NMS nutzen, wo die Kinder mit Großgeräten wie Sprossenwand, Bank oder Ringen turnen und neue motorische Erfahrungen sammeln können.

Ein ebenso wichtiger Teil unserer pädagogischen Arbeit ist das Thema Ernährung. Wir bereiten unsere Jause und das Mittagessen gemeinsam mit den Kindern zu und achten darauf, dass es frisch, gesund und ausgewogen ist. Dabei legen wir Wert auf saisonale, regionale und abwechslungsreiche Zutaten.

Beim Essen sprechen wir mit den Kindern über die verwendeten Zutaten und deren Herkunft und Bedeutung für eine gesunde Ernährung. Unterstützt werden wir dabei von einer kindgerecht gestalteten Ernährungspyramide, mit der wir gemeinsam beobachten können, welche wichtigen Bausteine wir bereits zu uns genommen haben und was unser Körper noch braucht. So fördern wir das Bewusstsein der Kinder für gesunde Ernährung auf eine spielerische Weise.

   

 

Sprache und Kommunikation

Kontinuierliche Sprachförderung stellt eine zentrale Aufgabe in elementaren Bildungseinrichtungen dar. Kinder werden bei uns in vielfältigen Alltagssituationen dazu angeregt, sprachliche Kompetenzen zu entwickeln und auszubauen. Der Spracherwerb wird dabei besonders durch sprachliche Anregungen, differenzierte Dialoge sowie einfühlsame Gespräche mit vertrauten Bezugspersonen unterstützt.

Um die sprachliche Entwicklung ganzheitlich zu fördern, bieten wir den Kindern täglich Lieder, Geschichten, Reime, Fingerspiele, Sprachspiele, Rätsel, Aufgabenstellungen, Übungen zur Förderung der Mundmotorik sowie eine große Auswahl an Bilderbüchern an. Diese Angebote regen nicht nur das Sprachverständnis an, sondern fördern auch die Freude an Sprache, das aktive Sprechen und den kreativen Umgang
mit Worten.

Darüber hinaus fließen in unseren pädagogischen Alltag so oft wie möglich Elemente der Gebärdensprache sowie der englischen Sprache mit ein. So haben die Kinder die Möglichkeit, spielerisch erste Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit und nonverbaler Kommunikation zu sammeln. Dies sensibilisiert sie für unterschiedliche Ausdrucksformen, unterstützt ein inklusives Miteinander und stärkt ihre kommunikativen Fähigkeiten auf vielfältige Weise.

 

KLEINE WELT

KLEINE WELT

ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN

Als privater Verein sind wir auf die Mithilfe und Kooperation der Eltern angewiesen. Die Einbindung in den Kindergartenalltag und bei Festen ist uns ein zentrales Anliegen, auch im Interesse der Kinder.
Beim Laternenfest und beim Sommerfest sind Eltern, Freunde und sonstige Verwandte herzlich eingeladen in einer großen Gemeinschaft zusammen zu feiern. Wir bemühen uns im Team, die Anregungen und Wünsche der Eltern bestmöglich umzusetzen. Neben der Informationstafel in der Garderobe gibt es auch 2 mal jährlich unsere „Kleine Welt“-Post. Eine Elternzeitung, in der wir alles zusammenfassen, was wir an Liedern, Gedichten und Fingerspielen gelernt, Rezepte ausprobiert und Geschichten gehört haben. Weiters befindet sich links neben der Eingangstür unser Feedback-Briefkasten, in dem sich Anregungen und Wünsche sammeln können, die regelmäßig vom Team besprochen werden.
Aus dem kooperativen Miteinander von Eltern und dem Kindergartenteam soll ein Umfeld für das Kind entstehen, das die Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeit ermöglicht.

KLEINE WELT

KLEINE WELT

BEOBACHTUNG UND DOKUMENTATION

Wir bemühen uns, in Absprache mit den Eltern, spezielle Interessen und Fähigkeiten der Kinder zu fördern. Dabei unterstützen uns die täglichen Tür- und Angelgespräche, als auch die Entwicklungsgespräche, die wir einmal jährlich für alle Eltern anbieten.
Als Grundlage dafür dient uns das Kinder Diagnose Tool “KiDiT”, das den Entwicklungsverlauf jedes Kindes während der Kindergartenzeit fortlaufend dokumentiert. Zusätzlich zum Beobachtungsinstrument gibt es auch für jedes Kind eine Portfoliomappe. Diese wird vom Kind selbst gestaltet und mit Fotos und Anmerkungen der Pädagoginnen ergänzt. Die Kinder können ihre Mappe jederzeit anschauen.

KLEINE WELT

KLEINE WELT

 

FEST- UND FEIERGESTALTUNG

KLEINE WELT

Erntedankfest

Den Beginn des Festkreises bildet das Erntedankfest im Oktober, bei dem wir mit einem von den Kindern gestalteten Korb voller Obst und selbstgebackenem Brot in die Kirche ziehen, um „Danke“ zu sagen.

KLEINE WELT

Laternenfest

Im November feiern wir gemeinsam mit den Eltern das Laternenfest. Mit unseren widerverwendbaren Laternen, die jedes Jahr neu von den Kindern gestaltet werden, ziehen wir aus, singen und spielen Martinslieder. Im Anschluss gibt es für alle eine warme Stärkung.

KLEINE WELT

Adventzeit und Weihnachten

In der Adventzeit kommt der Nikolaus zu Besuch in den Kindergarten. Täglich wird gemeinsam mit den Kindern unser selbstgestalteter Adventkalender geöffnet, die Kerzen am Adventkranz angezündet und am Adventweg die Kerze weitergestellt. So möchten wir den Kindern die zahlreichen Bräuche rund um Weihnachten näher bringen. Höhepunkt der Adventzeit ist die Weihnachtsfeier im Kindergarten kurz vor den Feiertagen.

KLEINE WELT

Fasching

Der lustige Fasching bringt frischen Wind in die kalte Jahreszeit. Am Freitag vor Fasching feiern wir unseren “Pyjama-Ball”. Hier dürfen alle im Pyjama in den Kindergarten kommen! Am Faschingsdienstag dürfen sich alle verkleiden und es werden lustige Spiele gespielt, Lieder gesungen und Krapfen verspeist.

KLEINE WELT

Ostern

Von Fasching bis Ostern ist die Fastenzeit. Auch hier versuchen wir, den Kindern viele Bräuche näherzubringen. So gestalten wir beispielsweise gemeinsam ein Aschenkreuz aus der verbrannten Faschingsdekoration. Im Frühjahr versteckt der Osterhase bei uns einige Eier und Nester, die mit großer Begeisterung gesucht und gefunden werden.

KLEINE WELT

Mutter- und Vatertag

Mai und Juni bringt uns neben Sonnenschein auch den Mutter- und den Vatertag, an denen wir mit den Kindern unseren Eltern mittels kleiner selbstgemachter Geschenke Anerkennung zeigen möchten.

KLEINE WELT

Sommerfest

Beim Sommerfest mit den Eltern beenden wir das Kindergartenjahr, verabschieden unsere Vorschulkinder und starten dann in den Sommerbetrieb.

KLEINE WELT

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TAGESABLAUF

KLEIN WELT

07:00 – 08:30 Uhr                    – Bringzeit, Ankommen und Freispiel

08:45 Uhr                                         – gemeinsamer Morgenkreis

09:15 Uhr                                       – gemeinsame Vormittagsjause

10:00 – 11:45 Uhr                       – pädagogische Angebote, Freispielzeit, Garten-/Waldzeit

11:45 Uhr                                         – Mittagskreis

12:00 – 13:00 Uhr                       – gemeinsames Mittagessen

13:00 Uhr                                         – Abholzeit

13:00 – 14:00 Uhr                       – Ruhephase, “Rasten”

14:00 – 14:45 Uhr                        – Freispielzeit, pädagogische Angebote, Gartenzeit

14:45 Uhr                                         – Nachmittagsjause

ab 15:10 Uhr                                   – Abholzeit